„Wir kämpfen für die Demokratie-Erneuerung in Brandenburg“
Der Landesparteitag des BSW Brandenburg hat am Sonntag Friederike Benda mit 76,8% erneut zur Landesvorsitzenden gewählt. Zu ihrer erfolgreichen Wiederwahl erklärt Benda:
„Wir haben in Brandenburg gezeigt, dass das BSW gebraucht wird: Als Stimme für soziale Sicherheit, wirtschaftliche Vernunft und Frieden. Die Politik von CDU und SPD im Bund und im Land bedeutet Rentenkürzungen, unsichere Jobs, marode Krankenhäuser, Probleme mit unregulierter Migration und Milliarden für Kiew, während das eigene Land wirtschaftlich ausblutet. Genau dagegen stellen wir uns. Wir sind nicht angetreten, um im Politikbetrieb mitzuschwimmen oder uns in Hinterzimmern einhegen zu lassen. Wir spielen nicht mit, wenn Demokratie und Meinungsfreiheit ausgehöhlt und der Wählerwille nachträglich korrigiert wird. Die etablierten Parteien sind demokratie-unfähig und wir kämpfen für die Demokratie-Erneuerung in Brandenburg und Deutschland. Wir wollen ein verlässliches Angebot für diejenigen sein, die einen Politikwechsel wollen – weg von Sozialabbau und Aufrüstung, hin zu Investitionen in gute Arbeit, bezahlbares Wohnen, eine Begrenzung der Migration, starke Kommunen und eine demokratische Kultur, in der andere Meinungen nicht diffamiert werden.“
Weiter erklärt Benda: „Unser nächster Schritt ist die organisatorische Stärkung in der Fläche. Das BSW muss in allen Landkreisen und kreisfreien Städten noch sichtbarer werden, als Ansprechpartner für ganz konkrete Probleme vor Ort, vom Erhalt der Krankenhausstandorte über die Unterstützung des Handwerks und der kleinen und mittleren Betriebe bis hin zur konsequenten Aufarbeitung der Corona-Politik. Wenn wir zeigen, dass wir uns um die alltäglichen Sorgen der Menschen kümmern und gleichzeitig klar Position in den großen Fragen von Krieg und Frieden beziehen, dann werden wir in Brandenburg weiter wachsen. Das BSW wird dringender denn je gebraucht.“