O-Ton der Landesvorsitzenden, Friederike Benda: „Wir sind bereit, diese Leerstelle zu füllen“

Anlässlich der jüngsten Umfragen äußert sich die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda:
„Der Putsch in Potsdam hat das Vertrauen vieler Menschen massiv erschüttert. Wer den Wählerwillen nachträglich korrigiert, sollte sich warme Worte über Demokratie und Stabilität sparen – und darf sich nicht wundern, wenn man dafür vom Souverän abgestraft wird. Das BSW bleibt in den Umfragen stabil. Das zeigt: Die Brandenburger wollen keine Neuauflage einer Weiter-So-Regierung, sie wollen eine echte Alternative.
Wir sind bereit, diese Leerstelle mit Mut und Klarheit zu füllen: Wir erwarten von Woidkes Minderheitenregierung, dass der Vergabe-Mindestlohn endlich spürbar erhöht, das Windkraft-Moratorium umgesetzt, die Bodenspekulation eingedämmt und ein Corona-Amnestie-Gesetz auf den Weg gebracht wird. Das BSW wird eine entschlossene, mutige und unbequeme Opposition sein – ehrlich und mit geradem Rücken für die Interessen der Menschen in Brandenburg.“

15.01.2026

Weitere Beiträge

Das BSW hält, was es verspricht

Zur Konstituierung des Landtages in Sachsen-Anhalt und den Wahlen zum Landtagspräsidium erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda:„Wir haben die Brandmauer-Idiotie heute abgeräumt und gezeigt, wie parlamentarische Souveränität aussieht. Das BSW hält Wort – vor wie nach der Wahl. Wir verweigern uns scheinheiligen und kontraproduktiven Ausgrenzungsritualen und handeln dabei mit einem klaren inhaltlichen Kompass."

Märchen von der Freiwilligkeit geplatzt – Pistorius zwingt Soldaten nach Litauen

Zur Entscheidung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), Soldatinnen und Soldaten auch ohne deren freiwillige Meldung für die Bundeswehr-Brigade in Litauen abzukommandieren, erklärt die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Dass Verteidigungsminister Pistorius nun Soldaten gegen ihren Willen nach Litauen abkommandieren muss, entlarvt das Märchen von der Freiwilligkeit endgültig. Diese Zwangsversetzungen treffen ganz konkret auch Bundeswehrangehörige und ihre Familien hier bei uns in Brandenburg – von Standorten wie Beelitz oder Storkow bis zum Einsatzführungskommando in Schwielowsee."

„Woidke schwafelt vom Spritpreisdeckel, Merz sucht nach dem ‚Instrumentarium‘ – BSW fordert Ende der Sanktionen und Übergewinnsteuer“

Brandenburg verzeichnet bundesweit die höchsten Benzinpreise und gehört auch beim Diesel zu den teuersten Bundesländern. Während Ministerpräsident Dietmar Woidke vor diesem Hintergrund einen Spritpreisdeckel fordert, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz soeben Entlastungen für Autofahrer an – räumte zugleich jedoch ein, dass das „genaue Instrumentarium“ noch nicht feststehe. Dazu erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Die Menschen in Brandenburg brauchen keine wohlfeilen Ankündigungen aus Potsdam und Vertröstungen aus Berlin, sondern endlich eine grundlegend andere Energiepolitik."
single-aktuelles.php