O-Ton der Landesvorsitzenden, Friederike Benda: „Wir sind bereit, diese Leerstelle zu füllen“
Anlässlich der jüngsten Umfragen äußert sich die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda:
„Der Putsch in Potsdam hat das Vertrauen vieler Menschen massiv erschüttert. Wer den Wählerwillen nachträglich korrigiert, sollte sich warme Worte über Demokratie und Stabilität sparen – und darf sich nicht wundern, wenn man dafür vom Souverän abgestraft wird. Das BSW bleibt in den Umfragen stabil. Das zeigt: Die Brandenburger wollen keine Neuauflage einer Weiter-So-Regierung, sie wollen eine echte Alternative.
Wir sind bereit, diese Leerstelle mit Mut und Klarheit zu füllen: Wir erwarten von Woidkes Minderheitenregierung, dass der Vergabe-Mindestlohn endlich spürbar erhöht, das Windkraft-Moratorium umgesetzt, die Bodenspekulation eingedämmt und ein Corona-Amnestie-Gesetz auf den Weg gebracht wird. Das BSW wird eine entschlossene, mutige und unbequeme Opposition sein – ehrlich und mit geradem Rücken für die Interessen der Menschen in Brandenburg.“