„Dieser Irrsinn muss ein Ende haben“

Zur Forderung des NATO-Generalsekretärs Rutte, jährlich 0,25% der Wirtschaftsleistung für die Ukraine bereitzustellen, erklärt die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda:

„Immer mehr Milliarden für die Ukraine, immer mehr Geld für Aufrüstung und Krieg, aber hier im eigenen Land wird gekürzt bis zum Umfallen. Während die Bundesregierung schon ein Milliardengeschenk nach dem anderen nach Kiew schickt, fordert NATO-Generalsekretär Rutte jetzt sogar, man solle 0,25 Prozent des Bruttoinlandsprodukts jährlich an die Ukraine geben – das wären für Deutschland etwa 11 Milliarden Euro jedes Jahr. Währenddessen verkommen bei uns Schulen, bröckeln Brücken, reichen die Renten nicht zum Leben und sind Millionen Kinder armutsgefährdet. Dieser Irrsinn muss ein Ende haben. Wir brauchen diese Milliarden für Investitionen in Brandenburg und Deutschland – in Bildung, Infrastruktur und gute Arbeitsplätze und Renten. Die Landesregierung um Ministerpräsident Woidke muss sich unmissverständlich gegen diese irre Forderung von Rutte stellen.”

19.05.2026

Weitere Beiträge

In Brandenburg hat das BSW Rückgrat gezeigt, um das Weiter-So in der Politik zu beenden.

Zitat der BSW-Landesvorsitzenden Brandenburg, Friederike Benda, zum BSW-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt und zu Mario Voigt in Thüringen:
„In Brandenburg hat das BSW Rückgrat gezeigt, um das Weiter-So in der Politik zu beenden. Diese Chance hat die SPD in Brandenburg nicht ergriffen, sondern sogar aktiv sabotiert, um nun mit der CDU die Bundespolitik von Friedrich Merz hier geräuschlos umzusetzen.

Das BSW ist eine lernende Partei. Es ist logisch und gut, dass die Kollegen in Sachsen-Anhalt sehr deutlich machen, dass die Brandmauer gescheitert ist und sie sich für einen Politikwechsel einsetzen. Unser Wahlziel in Sachsen-Anhalt ist die Abwahl des CDU-Amtsinhabers und seine Ersetzung durch einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der die Brandmauer-Idiotie beendet und mit wechselnden Mehrheiten regiert. Genau diese Offenheit für sachbezogene Zusammenarbeit ist der Kern des politischen Angebots des BSW.

Gute Politik statt Brandmauern

Die Landesvorsitzende des BSW in Brandenburg, Friederike Benda, erklärt zu den Äußerungen des SPD-Generalsekretärs und Barnimer SPD-Vorsitzenden Fischer zur Wahl einer AfD-Ortsvorsteherin in Ahrensfelde:
„Die Äußerungen Fischers zeigen erneut, wie sehr sich die Sozialdemokratie in Debatten über Ausgrenzung verliert, statt sich um die Sorgen der Menschen zu kümmern.
Für das BSW ist klar: Die Brandmauer ist eine demokratische Sackgasse. Sie entbindet die etablierten Parteien von der Pflicht, Politik für die Mehrheit der Bürger zu machen. Wer glaubt, verlorenes Vertrauen durch moralische Abgrenzung zurückzugewinnen, hat nicht verstanden, warum sich immer mehr Menschen von den Regierungsparteien abwenden.

„Brauchen keinen Zweckoptimismus“

Zur Meldung, dass laut Creditreform die Unternehmensinsolvenzen in Brandenburg gestiegen sind, erklärt die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Die nackten Zahlen der steigenden Insolvenzen ziehen der permanenten Schönrednerei der Landesregierung endgültig den Boden unter den Füßen weg. Während in Potsdam so getan wird, als stünde Brandenburg vor einem wirtschaftlichen Sommermärchen, brennt bei unseren mittelständischen Betrieben, Dienstleistern und Handwerkern die Hütte. Die Realität lässt sich nicht länger mit geschönten PR-Phrasen weglächeln."
single-aktuelles.php