Der Landesverband wächst weiter – vierter BSW-Kreisverband gegründet

An diesem Wochenende wurden die Kreisverbände Teltow-Fläming und Oder-Spree erfolgreich gegründet. Mit Elbe-Elster und Uckermark sind damit bisher vier Kreisverbände im Landesverband Brandenburg konstituiert und nehmen ihre Arbeit auf. In den kommenden Wochen folgen die Landkreise Potsdam-Mittelmark, Potsdam, Cottbus und Spree-Neiße sowie Ostprignitz-Ruppin. Bis Ende des Jahres werden in allen Landkreisen Brandenburgs Kreisverbände gegründet sein – der Strukturaufbau des BSW im Landesverband Brandenburg schreitet weiter voran und damit die Etablierung von Strukturen vor Ort. Weitere Informationen und Kontaktdaten zu unseren Kreisverbänden finden sich hier.

Wir gratulieren den neuen Kreisvorständen zu ihrer Wahl und insbesondere den neuen und ersten Kreisvorsitzenden in Teltow-Fläming, Gerald Ritter und Michael Steinemann (weitere Kreisvorstandsmitglieder: Timo Oelschläger und Marie-Juliette Vorwerk), sowie Thomas Paschy in Oder-Spree (weitere Kreisvorstandsmitglieder: Oliver Skopec, Roberte Makoschey, Jobst Herlitzius, René Benz). Herzlichen Glückwunsch!

19.10.2025

Weitere Beiträge

In Brandenburg hat das BSW Rückgrat gezeigt, um das Weiter-So in der Politik zu beenden.

Zitat der BSW-Landesvorsitzenden Brandenburg, Friederike Benda, zum BSW-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt und zu Mario Voigt in Thüringen:
„In Brandenburg hat das BSW Rückgrat gezeigt, um das Weiter-So in der Politik zu beenden. Diese Chance hat die SPD in Brandenburg nicht ergriffen, sondern sogar aktiv sabotiert, um nun mit der CDU die Bundespolitik von Friedrich Merz hier geräuschlos umzusetzen.

Das BSW ist eine lernende Partei. Es ist logisch und gut, dass die Kollegen in Sachsen-Anhalt sehr deutlich machen, dass die Brandmauer gescheitert ist und sie sich für einen Politikwechsel einsetzen. Unser Wahlziel in Sachsen-Anhalt ist die Abwahl des CDU-Amtsinhabers und seine Ersetzung durch einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der die Brandmauer-Idiotie beendet und mit wechselnden Mehrheiten regiert. Genau diese Offenheit für sachbezogene Zusammenarbeit ist der Kern des politischen Angebots des BSW.

Gute Politik statt Brandmauern

Die Landesvorsitzende des BSW in Brandenburg, Friederike Benda, erklärt zu den Äußerungen des SPD-Generalsekretärs und Barnimer SPD-Vorsitzenden Fischer zur Wahl einer AfD-Ortsvorsteherin in Ahrensfelde:
„Die Äußerungen Fischers zeigen erneut, wie sehr sich die Sozialdemokratie in Debatten über Ausgrenzung verliert, statt sich um die Sorgen der Menschen zu kümmern.
Für das BSW ist klar: Die Brandmauer ist eine demokratische Sackgasse. Sie entbindet die etablierten Parteien von der Pflicht, Politik für die Mehrheit der Bürger zu machen. Wer glaubt, verlorenes Vertrauen durch moralische Abgrenzung zurückzugewinnen, hat nicht verstanden, warum sich immer mehr Menschen von den Regierungsparteien abwenden.

„Brauchen keinen Zweckoptimismus“

Zur Meldung, dass laut Creditreform die Unternehmensinsolvenzen in Brandenburg gestiegen sind, erklärt die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Die nackten Zahlen der steigenden Insolvenzen ziehen der permanenten Schönrednerei der Landesregierung endgültig den Boden unter den Füßen weg. Während in Potsdam so getan wird, als stünde Brandenburg vor einem wirtschaftlichen Sommermärchen, brennt bei unseren mittelständischen Betrieben, Dienstleistern und Handwerkern die Hütte. Die Realität lässt sich nicht länger mit geschönten PR-Phrasen weglächeln."
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