In Brandenburg hat das BSW Rückgrat gezeigt, um das Weiter-So in der Politik zu beenden.

Zitat der BSW-Landesvorsitzenden Brandenburg, Friederike Benda, zum BSW-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt und zu Mario Voigt in Thüringen:
„In Brandenburg hat das BSW Rückgrat gezeigt, um das Weiter-So in der Politik zu beenden. Diese Chance hat die SPD in Brandenburg nicht ergriffen, sondern sogar aktiv sabotiert, um nun mit der CDU die Bundespolitik von Friedrich Merz hier geräuschlos umzusetzen.
Das BSW ist eine lernende Partei. Es ist logisch und gut, dass die Kollegen in Sachsen-Anhalt sehr deutlich machen, dass die Brandmauer gescheitert ist und sie sich für einen Politikwechsel einsetzen. Unser Wahlziel in Sachsen-Anhalt ist die Abwahl des CDU-Amtsinhabers und seine Ersetzung durch einen überparteilichen Ministerpräsidenten, der die Brandmauer-Idiotie beendet und mit wechselnden Mehrheiten regiert. Genau diese Offenheit für sachbezogene Zusammenarbeit ist der Kern des politischen Angebots des BSW.
Es geht uns bei den gesetzten Schwerpunkten um die konkreten Sorgen der Menschen – von Bildung und sozialer Sicherheit über bezahlbare Energie und innere Sicherheit bis zur demokratischen Kultur im Ganzen. Politik muss sich am Wohl der Bürger und am Frieden orientieren und darf nicht an parteipolitischen Brandmauern scheitern. Wir wollen die drängendsten Probleme gemeinsam mit allen angehen, die bereit sind, sachbezogen zusammenzuarbeiten, um das Leben der Menschen spürbar zu verbessern. Diejenigen, die unser Land kriegstüchtig machen wollen und es heruntergewirtschaftet haben, können schlicht nicht länger am Ruder bleiben.
Da Mario Voigt in Thüringen jegliches Vertrauen verspielt hat, muss er seinen Hut nehmen. Auch hier wäre ein überparteilicher Ministerpräsident, der mit wechselnden Mehrheiten regiert, die beste Lösung. Das Thüringer Landesparlament kann hier den ersten, wichtigen Schritt zu einer besseren politischen Repräsentation und mehr Demokratie gehen.“
12.08.2026

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