Brandenburg setzt eigene Schwerpunkte – BSW-Ministerien investieren zielgerichtet

Pressemitteilung:

„Das Sondervermögen gibt den BSW-geführten Ressorts mehr Spielraum, um Brandenburg voranzubringen. Unsere Krankenhäuser, die Gesundheitsversorgung und die Digitalisierung werden gezielt gestärkt – das kommt bei den Menschen an“, so Landesvorsitzende Friederike Benda.

„Brandenburg investiert bis zu 500 Millionen Euro, gemeinsam mit den Kommunen, in das Gesundheitswesen. Weitere 350 Millionen Euro fließen in die Modernisierung unserer Infrastruktur. Brandenburg setzt jetzt klare Prioritäten und handelt“, stellt Benda klar.

Mit Blick auf die Kommunen betont Benda: „Starker Katastrophenschutz, moderne Schulen und Kitas – das sind zentrale Forderungen. Mit 1,5 Milliarden Euro zur eigenverantwortlichen Nutzung gibt Brandenburg den Kommunen echten Handlungsspielraum. Diese Mittel müssen schnell und unbürokratisch vor Ort ankommen, damit Brandenburg die Schwächephase endlich hinter sich lässt.“

Benda warnt: „Der zusätzliche Rahmen hilft, doch wir verlassen uns nicht auf Almosen vom Bund. Die Mittel sind nur ein Baustein – und werden teuer erkauft, angesichts des irren Aufrüstungswahnsinns. Die Schuldenbremse bleibt ein massives Hindernis. Deshalb hat unser Finanzminister Robert Crumbach in Brandenburg ein eigenes Investitionsprogramm aufgelegt: 500 Millionen Euro für zinsvergünstigte Kommunalkredite, unterstützt mit 50 Millionen Landesmitteln. So sichert man konstant günstige Kreditzinsen von nur einem Prozent.“

Zum Schluss fordert Benda: „Brandenburg hat mittels Reform der Konjunkturkomponente gezeigt, dass mehr Investitionen möglich sind – auch in der Krise. Thüringen folgt dem Vorbild, weitere Länder hoffentlich auch. Jetzt braucht es endlich eine grundlegende Reform der Schuldenbremse: Investitionen in Krankenhäuser, Schulen und Infrastruktur dürfen nicht länger blockiert werden. Das BSW steht für eine Politik, die Brandenburg langfristig stärkt – und sich nicht von politischen Dogmen bremsen lässt.“

10.09.2025

Weitere Beiträge

Das BSW hält, was es verspricht

Zur Konstituierung des Landtages in Sachsen-Anhalt und den Wahlen zum Landtagspräsidium erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda:„Wir haben die Brandmauer-Idiotie heute abgeräumt und gezeigt, wie parlamentarische Souveränität aussieht. Das BSW hält Wort – vor wie nach der Wahl. Wir verweigern uns scheinheiligen und kontraproduktiven Ausgrenzungsritualen und handeln dabei mit einem klaren inhaltlichen Kompass."

Märchen von der Freiwilligkeit geplatzt – Pistorius zwingt Soldaten nach Litauen

Zur Entscheidung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), Soldatinnen und Soldaten auch ohne deren freiwillige Meldung für die Bundeswehr-Brigade in Litauen abzukommandieren, erklärt die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Dass Verteidigungsminister Pistorius nun Soldaten gegen ihren Willen nach Litauen abkommandieren muss, entlarvt das Märchen von der Freiwilligkeit endgültig. Diese Zwangsversetzungen treffen ganz konkret auch Bundeswehrangehörige und ihre Familien hier bei uns in Brandenburg – von Standorten wie Beelitz oder Storkow bis zum Einsatzführungskommando in Schwielowsee."

„Woidke schwafelt vom Spritpreisdeckel, Merz sucht nach dem ‚Instrumentarium‘ – BSW fordert Ende der Sanktionen und Übergewinnsteuer“

Brandenburg verzeichnet bundesweit die höchsten Benzinpreise und gehört auch beim Diesel zu den teuersten Bundesländern. Während Ministerpräsident Dietmar Woidke vor diesem Hintergrund einen Spritpreisdeckel fordert, kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz soeben Entlastungen für Autofahrer an – räumte zugleich jedoch ein, dass das „genaue Instrumentarium“ noch nicht feststehe. Dazu erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Die Menschen in Brandenburg brauchen keine wohlfeilen Ankündigungen aus Potsdam und Vertröstungen aus Berlin, sondern endlich eine grundlegend andere Energiepolitik."
single-aktuelles.php