Sahra Wagenknecht

Viele Menschen in Brandenburg sind heute politisch heimatlos. Sie fühlen sich schlecht vertreten von den Parteien und ihren Politikern. Sie wünschen sich eine Rückkehr der Vernunft in die Politik: für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Frieden. Sie verlangen Respekt vor der individuellen Freiheit und eine offene Diskussionskultur, statt Bevormundung und Cancel Culture. Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit wurde gegründet, um diesen Menschen eine Stimme zu geben.

Friederike Benda, Landesvorsitzende

BSW Brandenburg - für Vernunft, Gerechtigkeit, Frieden und Meinungsfreiheit

Friederike Benda, Landes­vorsitzende

Mit 13,5 Prozent sind wir als junge Partei fulminant in den Landtag eingezogen. Das war nur möglich, weil uns viele Brandenburgerinnen und Brandenburger ihr Vertrauen ausgesprochen haben – herzlichen Dank! Wir halten Wort und machen auch nach der Wahl das, was wir vorher versprochen haben. Wir setzen uns ein für Themen, die viele Menschen in unserem Bundesland bewegen: den Erhalt von Industriearbeitsplätzen und Krankenhausstandorten, niedrigere Energiepreise, Meinungsfreiheit sowie den Einsatz für Frieden und Diplomatie statt Aufrüstung und Kriegsgefahr. Und wir sagen, was wir denken, auch wenn uns der Wind entgegenbläst.

Hier auf unserer Homepage finden Sie Informationen über unsere Arbeit, anstehende Termine und vieles mehr. Kontaktieren Sie uns gerne! Gemeinsam für ein friedliches, sozial gerechtes, wirtschaftlich starkes und freiheitliches Brandenburg.

Ihre Friederike Benda

Aktuelles

„Deutliches Zeichen gegen die Politik der letzten Jahrzehnte“

Eine aktuelle ARD-Umfrage im Auftrag des WDR zeigt: 90 Prozent der Menschen in Ostdeutschland empfinden die Verteilung des Wohlstands als ungerecht. Für das BSW Brandenburg ist das ein deutliches Alarmzeichen – gerade mit Blick auf die anhaltende Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen zwischen Ost und West. Die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda, erklärt: „Wenn 90 Prozent der Ostdeutschen sagen, dass der Wohlstand ungerecht verteilt ist, dann ist das ein deutliches Zeichen gegen die Politik der letzten Jahrzehnte."

Schwedt wird an den Abgrund gedrängt und Woidke schaut zu

Während der Bundesrat und auch die Brandenburger Landesregierung heute in einer Sondersitzung das sogenannte Entlastungspaket der Bundesregierung durchgewunken haben, droht der PCK-Raffinerie Schwedt ab 1. Mai der Wegfall der Lieferungen über die Druschba-Pipeline. Das bedeutet Engpässe bei Benzin, Diesel und Kerosin für die gesamte Hauptstadtregion. Friederike Benda, erklärt dazu: „Die Bundesregierung speist die Bevölkerung mit ein paar Cent Tankrabatt ab, während sie zulässt, dass Schwedt vom Öl abgeschnitten wird und Berlin-Brandenburg in einen Treibstoffengpass schlittert." 

„Gewaltschutz ist mehr als Empörung“

Zur von der SPD beantragten Aktuellen Stunde „Keine Toleranz bei digitaler Gewalt – Schutzlücken schließen, Prävention ausbauen und Strafverfolgung konsequent durchführen“ im Landtag Brandenburg erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Die Politik von SPD und CDU trifft diejenigen am härtesten, die ohnehin kaum Luft zum Atmen haben. Alleinerziehende Frauen, Menschen im Niedriglohnsektor und Familien mit kleinem Einkommen."

„Ohne Diplomatie bleibt unsere Energieversorgung ein Spielball der Geopolitik“

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters soll Russland ab dem 1. Mai den Transit von kasachischem Öl über die Druschba-Pipeline nach Deutschland stoppen. Die Angaben beruhen auf anonymen Branchenquellen. Friederike Benda, Landesvorsitzende des BSW in Brandenburg, erklärt dazu: „Schon die Tatsache, dass solche Nachrichten herumgereicht werden, ist ein weiterer, lauter Weckruf für die deutsche Politik."

„Politische Orientierungslosigkeit in Reinform“

Zur Debatte um eine mögliche Wiedereinführung der Straßenausbaubeiträge in Brandenburg durch Verkehrsminister Robert Crumbach erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Was wir hier erleben, ist politische Orientierungslosigkeit in Reinform. Erst öffnet ein SPD-Minister die Tür für die Wiedereinführung von Straßenausbaubeiträgen – und kaum gibt es öffentlichen Druck, rudert die eigene Fraktion zurück.“

„Das war ein Fehler“

Zur Äußerung des Bildungsministers Gordon Hoffman über den Lehrermangel in Brandenburg und den Vorwurf, die Vorgängerregierung sei verantwortlich für Stellenkürzungen, erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Was Herr Minister Hoffmann hier versucht, ist lächerlich. Die Misere in der Brandenburger Bildungspolitik ist nicht das Ergebnis von 12 Monaten regieren. In Brandenburg werden bereits seit 30 Jahren in der Bildungspolitik falsche Entscheidungen getroffen."

„Endlich für den Osten kämpfen“

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) beklagte im Zuge der Konferenz der ostdeutschen Länder in Berlin die strukturelle Benachteiligung Ostdeutschlands. Die Brandenburger Landesvorsitzende des BSW, Friederike Benda, erklärt dazu: „Dietmar Woidke hat Recht. Der Osten wird hängengelassen. Nur scheinbar hat unser Ministerpräsident vergessen, welche Parteien seit Jahrzehnten in den Ländern und im Bund regieren."

Kein Bock auf Krieg? – Leitfaden zur Kriegs­dienst­verweigerung

Seit dem 1. Januar 2026 gilt der neue Wehrdienst: Alle ab dem 01.01.2008 Geborenen erhalten mit 18 einen Brief der Bundeswehr mit QR-Code zu einem Onlinefragebogen. Männer müssen ihn ausfüllen, für Frauen ist es freiwillig. Danach folgt eine verpflichtende Musterung. Hier findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verweigerung. Sie ersetzt keine professionelle Beratung.

Aus der BSW-Fraktion Brandenburg:

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