Sahra Wagenknecht

Viele Menschen in Brandenburg sind heute politisch heimatlos. Sie fühlen sich schlecht vertreten von den Parteien und ihren Politikern. Sie wünschen sich eine Rückkehr der Vernunft in die Politik: für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Frieden. Sie verlangen Respekt vor der individuellen Freiheit und eine offene Diskussionskultur, statt Bevormundung und Cancel Culture. Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit wurde gegründet, um diesen Menschen eine Stimme zu geben.

Friederike Benda, Landesvorsitzende

BSW Brandenburg - für Vernunft, Gerechtigkeit, Frieden und Meinungsfreiheit

Friederike Benda, Landesvorsitzende

Mit 13,5 Prozent sind wir als junge Partei fulminant in den Landtag eingezogen. Das war nur möglich, weil uns viele Brandenburgerinnen und Brandenburger ihr Vertrauen ausgesprochen haben – herzlichen Dank! Wir halten Wort und machen auch nach der Wahl das, was wir vorher versprochen haben. Wir setzen uns ein für Themen, die viele Menschen in unserem Bundesland bewegen: den Erhalt von Industriearbeitsplätzen und Krankenhausstandorten, niedrigere Energiepreise, Meinungsfreiheit sowie den Einsatz für Frieden und Diplomatie statt Aufrüstung und Kriegsgefahr. Und wir sagen was wir denken, auch wenn uns der Wind entgegenbläst.

Hier auf unserer Homepage finden Sie Informationen über unsere Arbeit, anstehende Termine und vieles mehr. Kontaktieren Sie uns gerne! Gemeinsam für ein friedliches, sozial gerechtes, wirtschaftlich starkes und freiheitliches Brandenburg.

Ihre Friederike Benda

Aktuelles

„Man wirft unseren Wohlstand einer wahnsinnigen Kanonen-statt-Butter-Ideologie zum Fraß vor“

Brandenburg erlebt eine massive Wirtschaftskrise, wie die jüngsten Berichte über Riva-Stahl erneut beweisen. Zahlreiche Unternehmen stehen kurz vor dem Aus oder kämpfen mit tiefgreifenden Einschnitten.

Unsere Jugend gehört nicht in Schützengräben!

Das BSW Brandenburg und die neu gegründete Jugendorganisation JSW Brandenburg begrüßen den wachsenden Widerstand gegen die Pläne zur Wiedereinführung der Wehrpflicht. Hintergrund sind die aktuellen Berichte über angekündigte Schulstreiks.

Gemeinsame Erklärung der Landesvorsitzenden Friederike Benda und des Fraktionsvorstandes, Niels-Olaf Lüders und Falk Peschel

Anlässlich von Medienberichten, die sich auf einen X-Post von Christian Dorst beziehen, erklären die Brandenburger BSW-Landesvorsitzende Friederike Benda, der Fraktionsvorsitzende Niels-Olaf Lüders und der Parlamentarische Geschäftsführer Falk Peschel.

Wer dem Rentenpaket zustimmt, der stimmt Altersarmut zu

Das vom Bund vorgelegte Rentenpaket stößt beim BSW Brandenburg auf entschiedene Ablehnung. Landesvorsitzende Friederike Benda findet klare Worte: „Dieses Paket ist kein Fortschritt, sondern eine Bankrotterklärung. Es stabilisiert gar nichts, es zementiert Altersarmut – und zwar besonders in einem Land wie Brandenburg, wo viele Menschen Jahrzehnte unter niedrigen Löhnen, gebrochenen Erwerbsbiografien und harter körperlicher Arbeit gelitten haben.“

BSW wächst weiter: Zehn Kreisverbände gegründet

Das Brandenburger BSW verzeichnet ein Wochenende mit spürbarem Aufwind: Durch die Neugründungen der Kreisverbände Brandenburg an der Havel und Märkisch-Oderland steigt die Zahl der offiziell gegründeten BSW-Kreisverbände im Land auf zehn. Die Landesvorsitzende, Friederike Benda, spricht von einer erfreulichen Entwicklung:
„Wir schaffen Tag für Tag Strukturen in der Fläche. Die Menschen sehen, wer verlässlich an ihrer Seite steht und die Positionen des BSW unterstützt.“

Man kann keine ganze Volkswirtschaft auf moralische Gesten bauen.

Der Vorschlag des Linke-Bundesvorsitzenden, den Bezug von russischem Flüssiggas sofort zu beenden, stößt beim BSW Brandenburg auf scharfe Kritik. Landesvorsitzende Friederike Benda erklärt:
„Wer jetzt fordert, auch noch russisches Flüssiggas sofort abzuschneiden, legt die Axt an die industrielle Basis unseres Landes. Das ist ein Beschleunigungsprogramm für die De-Industrialisierung.“

Wir etablieren uns durch Glaubwürdigkeit, nicht durch Anpassung

Erklärung der brandenburgischen BSW-Landesvorsitzenden Friederike Benda zu den heute bekannt gewordenen Parteiaustritten von vier Abgeordneten: "Das BSW hat ein Versprechen abgegeben: mit uns endet das Weiter-so! Kein „Weiter so“ verlangt aber, dass man sich couragiert für BSW-Positionen einsetzt. Unsere Partei und unsere Wähler erwarten zurecht, dass wir – in Regierung oder Opposition - nicht einknicken."

Ein Nein zu diesen Staatsverträgen ist ein Ja für einen besseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk

„Das BSW hat stets betont, dass es mit uns kein einfaches „Weiter So“ in der Regierungspolitik geben wird. Der Kampf gegen Zensur und ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der seinem Programmauftrag nachkommt, sind für das BSW von grundsätzlicher Bedeutung."

Aus der BSW-Fraktion Brandenburg:

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