Sahra Wagenknecht

Viele Menschen in Brandenburg sind heute politisch heimatlos. Sie fühlen sich schlecht vertreten von den Parteien und ihren Politikern. Sie wünschen sich eine Rückkehr der Vernunft in die Politik: für eine starke, innovative Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Frieden. Sie verlangen Respekt vor der individuellen Freiheit und eine offene Diskussionskultur, statt Bevormundung und Cancel Culture. Das Bündnis Sahra Wagenknecht – Vernunft und Gerechtigkeit wurde gegründet, um diesen Menschen eine Stimme zu geben.

Friederike Benda, Landesvorsitzende

BSW Brandenburg - für Vernunft, Gerechtigkeit, Frieden und Meinungsfreiheit

Friederike Benda, Landesvorsitzende

Mit 13,5 Prozent sind wir als junge Partei fulminant in den Landtag eingezogen. Das war nur möglich, weil uns viele Brandenburgerinnen und Brandenburger ihr Vertrauen ausgesprochen haben – herzlichen Dank! Wir halten Wort und machen auch nach der Wahl das, was wir vorher versprochen haben. Wir setzen uns ein für Themen, die viele Menschen in unserem Bundesland bewegen: den Erhalt von Industriearbeitsplätzen und Krankenhausstandorten, niedrigere Energiepreise, Meinungsfreiheit sowie den Einsatz für Frieden und Diplomatie statt Aufrüstung und Kriegsgefahr. Und wir sagen, was wir denken, auch wenn uns der Wind entgegenbläst.

Hier auf unserer Homepage finden Sie Informationen über unsere Arbeit, anstehende Termine und vieles mehr. Kontaktieren Sie uns gerne! Gemeinsam für ein friedliches, sozial gerechtes, wirtschaftlich starkes und freiheitliches Brandenburg.

Ihre Friederike Benda

Aktuelles

Kein Bock auf Krieg? – Leitfaden zur Kriegsdienstverweigerung

Seit dem 1. Januar 2026 gilt der neue Wehrdienst: Alle ab dem 01.01.2008 Geborenen erhalten mit 18 einen Brief der Bundeswehr mit QR-Code zu einem Onlinefragebogen. Männer müssen ihn ausfüllen, für Frauen ist es freiwillig. Danach folgt eine verpflichtende Musterung. Hier findest du eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verweigerung. Sie ersetzt keine professionelle Beratung.

„Noch dünner als die demokratische Legitimation“

Zur Vorstellung des Koalitionsvertrages durch SPD und CDU in Brandenburg erklärt Friederike Benda, Landesvorsitzende des BSW in Brandenburg: „Dieser Koalitionsvertrag ist noch dünner als die demokratische Legitimation dieser Regierung. Der Wählerwille aus dem Herbst 2024 wird ebenso mit Füßen getreten wie der Wunsch der Mehrheit der Brandenburger nach Neuwahlen."

Komplizenschaft mit den USA gefährdet Deutschland. Keine deutsche Kriegsbeteiligung!

Anlässlich verschiedener Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz zu dem völkerrechtswidrigen Krieg der USA und Israels gegen den Iran und den verschiedenen Folgen des Krieges, erklärt Friederike Benda, Landesvorsitzende des BSW in Brandenburg: „Es geht hierbei nicht um die Sichtweise auf das Mullah-Regime. Denn unabhängig davon, wie man das politische System im Iran bewertet – der militärische Angriff der USA gemeinsam mit Israel auf den Iran verstößt klar gegen das Völkerrecht.

„Russische Öllieferungen wieder ermöglichen“

Die Blockade der Straße von Hormus treibt die Ölpreise nach oben und verschärft die Lage an den Energiemärkten. Das BSW Brandenburg fordert daher einen Kurswechsel in der Sanktionspolitik und die Wiederaufnahme von Öllieferungen aus Russland, um Bürger und Wirtschaft vor einer erneuten Preiswelle zu schützen.

„Mehr Geld allein löst die Wohnungsfrage nicht“

Zur aktuellen Wohnungsbaubilanz des Landes Brandenburg erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „250 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau – das ist eine Kraftanstrengung, die der Zeit des BSW in der Landesregierung zu verdanken ist. Doch wenn trotz Rekordmitteln weniger Wohnungen entstehen als im Vorjahr, dann zeigt das vor allem eines: Mehr Geld alleine löst die Wohnungsfrage nicht.“

„Wir dürfen unsere industrielle Substanz nicht aus der Hand geben“

Zur anhaltenden Unsicherheit um die Zukunft der PCK-Raffinerie in Schwedt erklärt die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda: „Seit Monaten erleben die Beschäftigten in Schwedt ein politisches Schauspiel aus Beschwichtigungen und Vertröstungen. Das Grundproblem wird aber nicht benannt und gelöst"

„Eine Politik, die Verantwortung übernimmt, statt auf gutes Wetter zu hoffen“

Die sich leerenden Gasspeicher geben Anlass zur Sorge. Sie sind das Ergebnis einer verfehlten Sanktionspolitik, deren Auswirkungen auf unser Land von der Bundesregierung weiter ignoriert werden. Die Landesvorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda, sagt dazu: „Brandenburg wird von der Sanktionspolitik der Bundesregierung besonders hart getroffen."

„Wer unsere Wirtschaft retten will, muss das Handwerk und den Mittelstand stärken“

Angesichts der wachsenden Zahl von Betriebsschließungen im Handwerk und Gewerbe, insbesondere in der Lausitz, fordert das BSW Brandenburg einen klaren wirtschaftspolitischen Kurswechsel zugunsten des regionalen Mittelstands. Die Landesvorsitzende Friederike Benda sagt: „Das Sterben von Handwerks- und Gewerbebetrieben ist politisch gemacht. Explodierende Energiepreise infolge ideologischer Sanktionspolitik und eine erdrückende Bürokratie bringen viele Betriebe an den Rand der Aufgabe.“

Aus der BSW-Fraktion Brandenburg:

Weitere Informationen
Jetzt zur Webseite der BSW-Bundespartei
page.php